Alle Beiträge von Andrea

Passiv-Triathletin; Mental-Coach, "Managerin", Groupie von Jens; Wenig-Sportlerin und sonst noch Redakteurin bei ServusTV

Andrea’s Silvesterlauf

Sportlich sollte also das alte Jahr auch für mich zu Ende gehen. Der überhaupt 2. Laufbewerb in meinem Leben (und in diesem Jahr) stand am Programm. Auch wenn es nur 5,4 km entlang der Wiener Ringstraße waren, habe ich halbwegs konsequent zwölf Wochen dafür trainiert. Und es hat sich (für meine sportlichen Verhältnisse) ausgezahlt: mit 34:01 bin ich ins Ziel gekommen.

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Im Großen und Ganzen hat der Lauf recht viel Spaß gemacht – es waren viele verkleidete Läufer am Start und die Stimmung sehr gut.
Auch die Kälte hat mir nicht viel ausgemacht – meine mehreren Kleidungsschichten waren optimal.
Eigentlich dachte ich, dass ich den Ring ganz gut kenne, aber ich war dann doch überrascht, wie weit die einzelnen bekannten Gebäude entfernt sind. Die zweite Hälfte des Laufs hat sich dann auch entsprechend gezogen. Vor allem der ca. letzte Kilometer war  recht mühsam, aber ich hab mir  die ganze Zeit gedacht „Nein, ich kann jetzt nicht einfach gehen. Das halte ich schon durch!“
Als dann ein paar hundert Meter vor dem Ziel eine Trommlergruppe angefeuert hat, hab ich nochmal einen Energieschub bekommen. Kurz vor dem Ziel haben mich dann noch Jens und meine Schwester Martina angefeuert und ich bin Richtung Zieleinlauf gesprintet. Wenn ich gewusst hätte, wie knapp ich bei 34 min. bin, hätte ich vielleicht noch ein wenig mehr Gas gegeben, damit sich eine 33:..-Zeit ausgeht 😉

Im Ziel hat sie dann auf mich gewartet: die erste Medaille meines Lebens!
Ich bin froh und auch stolz, dass ich den Lauf so gut geschafft habe! Und ich bin froh, dass ich meinen Trainingsplan jetzt erstmal zur Seite legen kann und die Laufschuhe nur anziehen kann, wenn ich wirklich Lust drauf hab. Aber ganz verstauben lassen darf ich sie nicht – der nächste Lauf ist schon eingetragen: wieder 5 km am 11. Juli in Roth. Und das sollte sich dann mindestens in 33:.. ausgehen.

Backe backe Kekse

Als Burgenländerin liegt mir das Backen quasi in den Genen, das heißt ich backe oft und gerne. Inbesondere zu Weihnachten gehören ja Vanillekipferl, Linzeraugen & Co. unbedingt dazu. Blöd nur, dass das mit dem Backen und Jens nicht so einfach ist. Getreide/Mehl und Zucker mag er nämlich nicht so gerne und verträgt es nicht gut.

Deswegen die diesjährige Herausforderung beim Keksebacken: Mehlfreie Rezepte finden. Gleich als erstes passen da Zimtsterne! Okay, das mit dem Zucker ist dann noch so eine Sache. Also hat Jens entsprechend seiner Ernährung noch Rezepte gefunden, wie zB Schokomakronen. Neue Rezepte sind ja immer eine gewisse Herausforderung, aber zumindest weiß man, worauf man beim nächsten Mal achten muss. 😉

Kekse

Das heißt, nach unserem Backnachmittag hatten wir dann folgendes am Tisch stehen:

  • Schokomakronen (die ein wenig bitter schmecken)
  • Sesam-Karamell-Konfekt (die nicht und nicht fest werden wollen)
  • Zitronenkekse (wo der Teig viel zu weich zum Ausrollen war, aber die als „Plätzchen“ super sind)
  • Zimtsterne
  • und als absolute Klassiker Vanillekipferl (ja, mit Mehl und Zucker und Jens hat zumindest probiert)

Morgen werden dann noch zwei Sorten folgen – die Jens ausgewählt hat – aber die richtige Herausforderung kommt dann nächste Woche zu Weihnachten im Burgenland. Bin gespannt, ob er den ganzen süßen Köstlichkeiten dort widerstehen kann …

Ich laufe noch!

Mitten in der 6. Woche! Das heißt, die Hälfte hab ich schon fast geschafft! Mein Projekt „Training nach Plan von 0 auf 5 km“ läuft noch und ich halte nach wie vor brav den Trainingsplan ein. Also vielleicht nicht so 100%ig, wie Jens seine Trainingspläne, aber im Großen und Ganzen (und für meine Verhältnisse) sehr diszipliniert.

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Die 20 Minuten-Einheiten in den ersten Wochen waren überhaupt kein Problem: 20 Minuten bringt man schnell mal unter. Da steht man ein bisserl früher auf, läuft/geht 10 Minuten in eine Richtung, 10 Minuten in die andere und fertig. Mittlerweile sind es 30 Minuten – ja, es macht einen Unterscheid aus. Und es ist abends immer finster. Dadurch wird der innere Schweinehund lästiger, aber ich werde es durchhalten 🙂 Bis zum 31.12.

„Seine Leidenschaft ist ein Zeitkiller“

Diesmal ein Lese-Tipp … ein Spiegel-Artikel gibt Einblicke in das Leben eines Amateur-Triathleten.

Artikel: Der Spiegel – Triathlontraining für Berufstätige

Vieles können Jens und auch ich bestätigen. Ein Triathlet ist ein Einzelsportler, ein Einzelkämpfer, aber es ist irgendwie doch ein Mannschaftssport: wenn nicht die Familie und auch die Firma voll dahinterstehen und „mitmachen“, wäre das zeitintensive Training nicht möglich.

Mannschaftssport TriathlonFlexible Arbeitszeiten, wenige private Verpflichtungen und große Toleranz machen die Vorbereitungen auf eine Langdistanz erst möglich. Sind es derzeit erst 9 oder 10 Stunden Training pro Woche, werden es in den kommenden Monaten teilweise mehr als doppelt soviel.

Aber als Mitglied der „Mannschaft“ nimmt man das (meistens 😉 ) gern in Kauf. Man hat ja ein großes Ziel. Ein gemeinsames Ziel.

Andrea’s Trainingsplan

Warum ich wegen einem Trainingscamp von Jens im März für die nächsten zwölf Wochen auch einen Trainingsplan habe? Nein, Jens zwingt mich nicht, dass ich jetzt auch Sport mache 😉

Also … wir haben uns für ein Trainingscamp auf Fuerteventura im März angemeldet. Jens macht dort dann Training und ich Urlaub (Sonne, Meer und lauter trainierte Sportler um mich herum). Es sind noch sechs Monate bis dahin … sechs Monate zum Vorfreuen.

Trainingsplan aus Laufbibel

Als Frühbucherbonus haben wir die Laufbibel bekommen. Und als Allererstes habe ich darin einen 12-Wochen-Trainingsplan „Von 0 auf 5 km“ entdeckt. Was für ein Zufall … in genau zwölf Wochen ist der 5 km-Silvesterlauf in Wien, zu dem Jens und ich uns angemeldet haben. (ich mich freiwillig!!!) Ohne den Trainingsplan wäre ich einfach in den nächsten Wochen hin und wieder a bisserl laufen gegangen plus mein mittwöchiges Konditionstraining. 5 km schafft man ja schon irgendwie. Aber warum nicht auch mal nach Trainingsplan leben? Einfach mal ausprobieren. Eine neue Erfahrung. Es sind ja nur wenige Stunden jede Woche. Die erste Trainingseinheit waren 20 min abwechselnd Laufen und Gehen. D.h. recht human. Mal schauen, wie es weitergeht …

Und warum ich es hier schreibe? Damit ihr es wisst und ich euch beweisen kann, dass ich es zwölf Wochen durchhalte. 🙂

Von wegen „nur zuschauen“

Zuschauen bei einem Triathlon ist recht anstrengend. Das hat Jens dieses Jahr bei der Challenge Roth gesehen. Wie so ein Tag „Zuschauen“ bzw. als Begleitperson ausschaut, will ich euch anhand des Ironman Copenhagen letztes Jahr erzählen. Dass da viel los ist, sieht man schon an der Länge des Blog-Beitrag 😉

Ironman Kopenhagen 2013 137

Der Wecker läutet um 4.00 Uhr – sowohl für Jens als auch für mich. (Und ja, wie Jens am Vorabend versprochen beeile ich mich im Bad, beim Anziehen usw. 😉 )

Danach Frühstück. Man sieht die anderen Athleten und Begleiter. Alle noch müde, alle lächeln einen an, als würde man sich kennen. Alle ein wenig aufgeregt. Freude, Spannung,  Beeilung …  noch den Rucksack mit allem möglichen Notwendigen für den Tag schnappen und ab Richtung Start. Das ist an diesem frühen Morgen in Kopenhagen gar nicht so einfach. Kein Bus, keine U-Bahn usw kommen wie geplant, aber am Ende geht sich ja eh immer alles aus.

Jens ist mit umziehen, aufwärmen und in der Kloschlange stehen beschäftigt – ich stehe einfach nur und schaue …  Einerseits die Ruhe des Morgens, des Meeres. Andererseits die Euphorie und Anspannung am Start. Die Atmosphäre einsaugen, die Aufregung spüren, die Vorfreude teilen. Fast Kronprinz Frederik im Neopren übersehen. Und da ist auch die österreichische Profiathletin Eva Wutti – wow. Ich stehe einfach nur und schaue.
Dann wirds ernst. Jens gibt mir seine letzten Sachen und schon fällt sein Startschuss. Da ich ihn im Wasser vor lauter gleichen Badekappen eh nicht mehr sehen kann, mache ich mich auf den Weg zur Radstrecke. Kurz seine Eltern anrufen, die jetzt zur Schwimmstrecke kommen und ihn in der Wechselzone anfeuern wollen.

Tage davor hab ich mir schon die Streckenpläne angeschaut und überlegt, wo wohl die besten Wartepunkte sind. Nein, Jens braucht mich nicht an der Radstrecke, aber irgendwie hilft es ihm sicher und mir auch – wenn ich sehe, dass es ihm gut geht.
Also mit der U- und S-Bahn quer durch Kopenhagen weit raus aufs Land. Dort komme ich mitten im Nirgendwo an: eine schöne Küstenstraße, ein paar tolle Villen, sonst nichts. Ich warte also und irgendwann kommt er daher – ein paar Augenblicke und schon ist er vorbeigezischt.
Jetzt hab ich ungefähr zwei Stunden Zeit, bis er das 2. Mal vorbei kommt und ich kann derweil gemütlich frühstücken. Entlang der Strecke viele Fans mit Transparenten und Jausenkörben – sie haben auch einen längeren Tag vor sich. Irgendwo finde ich dann mehr Tankstelle als Café, aber immerhin Cappucino und Croissant mit Blick auf die Radstrecke.Ironman Frühstück
So, nachdem Jens ein zweites Mal vorbei gezischt ist und mich nach wie vor angelächelt hat, kann ich beruhigt in die Stadt fahren. Immer wieder auf der Ironman-Website nachschauen, wie weit er ist bzw. via Twitter und SMS den Zwischenstand durchgeben an die mitfiebernde Familie und Freunde . Gar nicht so unanstrengend.

Mittlerweile ist es nach Mittag. Jens ist schon über 7 Stunden unterwegs. In der Stadt komme ich bei Regen und will zuerst etwas essen. Und kurz hinsetzen. In dem Kellerlokal habe ich keinen Handyempfang. Als ich raus komme, regnet es noch immer. Und jede Menge Nachrichten von Schwestern und Freunden, was mit Jens los ist. Nach ca. 100 km der Radstrecke gibt es jetzt länger keine neue Zwischenzeit von ihm auf der Ironman-Website. Okay, jetzt mal alle beruhigen und am meisten mich selbst. Wird sicher nur ein Computerproblem sein … und dann, nach einer gefühlten Ewigkeit ist wieder eine Zwischenzeit da. Also ein Computerproblem. Aber da hab ich dann kurz mal geschwitzt. Welche Gedanken da einem innerhalb weniger Minuten kommen können …

Ab zur 2. Wechselzone und mit den anderen beiden Fans (Jens Eltern) zusammentelefonieren. Und da stehen wir im Regen und warten, bis er da ist. Dank meiner österreichisch-bayrischen Fahne sind wir immer von Weitem gut erkennbar.

So, und jetzt auf die Laufstrecke. Da muss er 4 x die gleiche Strecke hin- und retour laufen. Wir positionieren uns am vereinbarten Platz, ich mit diversen Gels und Riegeln in der Hand. Für alle Eventualitäten gerüstet. Alles da, was er brauchen könnte. So, er läuft das erste Mal vorbei, die Straßenseite wechseln, eine HALBE Stunde später läuft er von der anderen RIchtung vorbei, wieder rüber, … Hauptsache er lächelt noch und läuft noch! Da sieht man dann divsere Athleten in verschiedenseten Fitness-Zuständen. Und immer wieder Kronprinz Frederik. 🙂
Jens läuft zum 6. Mal vorbei und will plötzlich Bonbons. (Danach erklärt er uns, dass sein Mund so trocken war, er aber nichts mehr trinken konnte.) Bis er das nächste Mal vorbei kommt, finden wir tatsächlich irgendwo ganz unten in einer unserer Taschen Zuckerl. So, er ist das 7. Mal vorbei, hat seine Zuckerl und wir beeilen uns zur Finishline. Und dort …Ironman Kopenhagen 2013 118

Ich werde fast umgehauen von der Stimmung im Zielstadion – unglaublich. Atemberaubend. Ach so, deshalb macht man sowas! Da spür ich dann auch nicht mehr meine müden Füße, den vom Rucksack verspannten Rücken und die Müdigkeit nach über 12 Stunden auf den Beinen. Und da ist Jens – auf der Zielgeraden! Jetzt jubeln alle nur wegen ihm 🙂  Und er hat es geschafft! Er ist ein Ironman!

Danach dauert es noch eine Ewigkeit, bis er nach Dusche und Umziehen und erster Stärkung endlich rauskommt. Man will sich soviel erzählen, er hat soviel erlebt. Ich auch. Aber eigentlich ist es fast Mitternacht und man ist einfach nur müde. Auch ich, obwohl ich ja „nur zugeschaut“ habe.Ironman Kopenhagen 2013 139

Deswegen …

Warum Jens das macht?  44 Wochen den Tagesrythmus, die Woche, das Leben mehr oder weniger nach dem Trainingsplan auszurichten. Sich bis zu 20 Stunden pro Woche am Ende freiwillig anzustrengen.

Wegen dem einen Tag.

Warum ich das mitmache? Darauf Rücksicht nehme. Ihn unterstütze, wo und wie es möglich ist.

Weil ich bei solchen Videos mittlerweile schon feuchte Augen bekomme. 🙂

Das offizielle Video der Challenge Roth 2014. Ich freu mich schon so auf DEN Tag, auf die Finishline 2015!

3 – 2 – 1… and action!

Kurz bevor wir nach Roth gefahren sind, haben wir noch 2 Kameras zum Testen bekommen. Zum einen die weit bekannte GoPro Hero 3+ Black Edition und von Sony die AS100V. Mit den beiden Kameras haben wir auch den kleinen Film von der Challenge Roth gedreht.

Um ehrlich zu sein: So richtig getestet haben wir nicht, eigentlich haben wir in Roth einfach so drauflos gefilmt. Aber wir wollen hier trotzdem kurz unsere Eindrücke von beiden Cams beschreiben.

Beide Geräte sind recht gescheit verarbeitet, beide kommen mit einem wasserdichten Gehäuse. Die GoPro hat eine einfache Fernbedienung und Sony eine so genannten „Live View Fernbedienung“, auf der man sogar das Bild sehen kann. Was sonst noch auffällt ist, dass bei der GoPro – im Gegensatz zur Sony – die Abdeckungen für die Anschlüsse nicht am Gerät fest sondern lose sind. Die verliert man also garantiert.

Am Tag machen beide gute Aufnahmen, beim Sonnenaufgang haben uns die von der GoPro und in der Nacht beim Feuerwerk die von der Sony besser gefallen. Was den Ton angeht ist die Sony ganz klar vorne, alle Interviews aus dem Film sind ohne externes Micro mit ihr gemacht. Vorteil der Sony ist auch, dass sie eine Bildstabilisierung hat.

Was die Einstellungen am Gerät angeht ist die GoPro etwas einfacher zu Bedienen, da sie ein besseres Display am Gerät hat was man leichter ablesen kann.

Für beide Kameras gibts natürlich auch eine App fürs Smartphone oder Tablet. Gefühlt kann man über die GoPro-App mehr an der Kamera einstellen als bei der von Sony.  Das Live-Bild kommt bei der GoPro etwas verzögert, bei Sony ruckelt es dafür etwas mehr.

Für die weiteren Videoaufnahmen haben wir uns erstmal für die GoPro entschieden, wobei wir nun eine Hero 3+ BE und eine ewas ältere Hero 2 haben. Bei Bedarf leihen wir uns dann noch was anderes aus.

Meine Challenge

Damit auch ich ein sportliches Ziel im nächsten Jahr habe, habe ich mich jetzt auch für einen „Wettkampf“ angemeldet: ich bin dabei bei der Challenge Women – genau einen Tag vor der Challenge Roth von Jens nächstes Jahr.  Der sportliche Unterschied: während er 3,8 km schwimmt, 180 km radelt und 42 km läuft, muss ich nur 5 km laufen 🙂

Challenge Women

Nachdem ich es beim Wings for Life World Run 2014 überraschend geschafft habe, 8 km durchzulaufen, sollten die 5 km nächstes Jahr kein Problem sein. Beim World Run habe ich gemerkt, dass ich einfach ein Ziel brauche, um dann auch wirklich regelmäßig zumindest a bisserl Sport zu machen. Und das Ziel habe ich jetzt.

Bis zum nächsten Jahr werde ich mir noch eine sportliche Zeit überlegen, in der ich die 5 km schaffen will … damit es auch eine kleine Challenge wird. Und somit bin ich in Roth nächstes Jahr nicht nur Betreuerin, sondern auch Athletin und Jens darf mich mal anfeuern.

Mein Jahr bis Roth

1 Jahr bis Roth ist auch ein bisserl mein Jahr bis Roth. „Da hast du ihn aber schon sehr gern, wenn du das alles mitmachst!?“ – ein Satz, den ich schon mal gehört habe. Durch Jens wurde ich vor etwa eineinhalb Jahren vom Triathlon-Fieber „passiv“ infiziert. Letztes Jahr habe ich dann das erste Mal die Challenge Roth im Fernsehen gesehen und gemeint, „Nächstes Jahr müssen wir da hinfahren zuschauen und das Jahr darauf machst du es dann!“ … und jetzt sind wir am Weg dorthin 🙂

Irgendwie ist Triathlon so eine Sache: Nein, auch ich verstehe nicht ganz, warum man sich das antut. Die Zeit, der Aufwand, die Qual. Aber auf der anderen Seite habe ich als „Wenig-Sportlerin“ unglaublich großen Respekt vor der Leistung der Triathleten, vor deren Konsequenz, dem Durchhaltevermögen und der Zielstrebigkeit. Und es macht mir Spaß, diese ganze Szene von außen zu beobachten. Und dann erst die Stimmung bei den Wettkämpfen …

Deshalb freu ich mich heute schon total auf den 12. Juli 2015. Und deshalb werde auch ich hier von „Meinem Jahr bis Roth“ berichten. Jetzt, wo Jens dann wieder richtig trainiert, hab ich ja Zeit dafür 😉

Am Solarer Berg - DEM Highlight an der Radstrecke  bei der Challenge Roth
Am Solarer Berg – DEM Highlight der Challenge Roth